Gesprächstherapie

… ist sinnvoll, wenn Du

in einer Beziehung immer wieder denselben Konflikt hast und Dich im Kreis drehst

körperliche Beschwerden, wie z.B. Erschöpfung, Magenschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Rückenschmerzen hast

körperliche Beschwerden hast und Ärzte keine Ursache finden

nicht weißt wie Du einen schmerzvollen Verlust oder Trennung überstehen sollst

überfordert mit Deinen Gefühlen bist, ganz gleich welcher Art 

unter Ängsten oder Panikattacken leidest

Dein Essverhalten oder Alkoholkonsum maßgeblich verändert hast

   in einer Beziehung immer wieder denselben Konflikt hast und Dich im Kreis drehst

   körperliche Beschwerden, wie z.B. Erschöpfung, Magenschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Rückenschmerzen hast

   körperliche Beschwerden hast und Ärzte keine Ursache finden

   nicht weißt wie Du einen schmerzvollen Verlust oder Trennung überstehen sollst

   unter Ängsten oder Panikattacken leidest

   überfordert mit Deinen Gefühlen bist, ganz gleich welcher Art 

   Dein Essverhalten oder Alkoholkonsum maßgeblich verändert hast

Was ist Gesprächstherapie? 

Wertschätzend – Empathisch – Wahrhaftig

Was ist Gesprächstherapie?

Wertschätzend – Empathisch – Wahrhaftig

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist ein humanistischer Ansatz in der Psychotherapie. Demnach besitzt der Mensch in seinem Ursprung das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Weiterentwicklung seiner Persönlichkeit. Außerdem besitzt er die Fähigkeit sich selbst zu heilen und somit die eigenen Gefühle sowie Konflikte zu verstehen und auch zu bewältigen. 

Störungen entstehen laut Rogers während der Entwicklung des Menschen, indem Zuneigung und Bestätigung, die er erfährt, an bestimmten Erwartungen und Bedingungen geknüpft ist. Tiefverwurzelte, unbewusste Glaubensmuster, Ängste und Unsicherheit können dadurch die Folge sein.

Die Gesprächstherapie ist ein sanfter Ansatz, mit dem der Klient Wertschätzung, Mitgefühl und Akzeptanz erfährt und gleichzeitig die Möglichkeit hat, sich selbst zu reflektieren u gegebenenfalls sich mit negativen Erfahrungen aus der Kindheit oder der Vergangenheit zu beschäftigen.

Innerhalb eines vertrauensvollen und sicheren Rahmens unterstützt der Therapeut den Klienten dabei, sich selbst über noch unbewusste Denkmuster und Prägungen, die ihn im Leben blockieren, bewusst zu werden und diese zu transformieren. So kann wieder Balance zwischen dem Verstand, der Seele und dem Körper entstehen. 

Ein kurzes Beispiel:

 

Ein kleiner Junge stolpert beim Einkauf mit seinem Vater, fällt auf den Boden und fängt zu weinen an. Der Vater geht zu dem Jungen und streckt ihm seine Hand aus mit den Worten: „Komm Junge, nimm meine Hand und steh auf. Nur Schwächlinge heulen.“ Der Junge lernt also schon früh, dass wenn er seinen Schmerz ausdrückt und sich verletzlich zeigt, er als Schwächling gilt. So wird er höchstwahrscheinlich im Erwachsenenalter seine Trauer oder seinen Schmerz nicht ausdrücken können und diese Gefühle ebenfalls verdrängen. In einer Gesprächstherapie können solche unbewussten Glaubensmuster in einem ersten Schritt bewusst gemacht werden und in einem zweiten Schritt hinterfragt werden, um diesen in einem dritten Schritt gegebenenfalls zu transformieren bzw. zu korrigieren.

Der Klient entscheidet selbst wie lange er die Unterstützung durch eine Gesprächstherapie in Anspruch nehmen möchte. 

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist ein humanistischer Ansatz in der Psychotherapie. Demnach besitzt der Mensch in seinem Ursprung das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Weiterentwicklung seiner Persönlichkeit. Außerdem besitzt er die Fähigkeit sich selbst zu heilen und somit die eigenen Gefühle sowie Konflikte zu verstehen und auch zu bewältigen. 

Störungen entstehen laut Rogers während der Entwicklung des Menschen, indem Zuneigung und Bestätigung, die er erfährt, an bestimmten Erwartungen und Bedingungen geknüpft ist. Tiefverwurzelte, unbewusste Glaubensmuster, Ängste und Unsicherheit können dadurch die Folge sein.

Die Gesprächstherapie ist ein sanfter Ansatz, mit dem der Klient Wertschätzung, Mitgefühl und Akzeptanz erfährt und gleichzeitig die Möglichkeit hat, sich selbst zu reflektieren u gegebenenfalls sich mit negativen Erfahrungen aus der Kindheit oder der Vergangenheit zu beschäftigen.

Innerhalb eines vertrauensvollen und sicheren Rahmens unterstützt der Therapeut den Klienten dabei, sich selbst über noch unbewusste Denkmuster und Prägungen, die ihn im Leben blockieren, bewusst zu werden und diese zu transformieren. So kann wieder Balance zwischen dem Verstand, der Seele und dem Körper entstehen. 

Ein kurzes Beispiel:

 

Ein kleiner Junge stolpert beim Einkauf mit seinem Vater, fällt auf den Boden und fängt zu weinen an. Der Vater geht zu dem Jungen und streckt ihm seine Hand aus mit den Worten: „Komm Junge, nimm meine Hand und steh auf. Nur Schwächlinge heulen.“ Der Junge lernt also schon früh, dass wenn er seinen Schmerz ausdrückt und sich verletzlich zeigt, er als Schwächling gilt. So wird er höchstwahrscheinlich im Erwachsenenalter seine Trauer oder seinen Schmerz nicht ausdrücken können und diese Gefühle ebenfalls verdrängen. In einer Gesprächstherapie können solche unbewussten Glaubensmuster in einem ersten Schritt bewusst gemacht werden und in einem zweiten Schritt hinterfragt werden, um diesen in einem dritten Schritt gegebenenfalls zu transformieren bzw. zu korrigieren.

Der Klient entscheidet selbst wie lange er die Unterstützung durch eine Gesprächstherapie in Anspruch nehmen möchte. 

Der Ablauf

Kontakt

Der erste Kontakt ist dazu da, um allgemeine Fragen zu beantworten oder einen Termin für eine Gesprächstherapie zu vereinbaren. Hierzu kannst Du gerne anrufen oder eine e-Mail schreiben.

Selbstverständlich ist das kostenlos und völlig unverbindlich.

Erstgespräch

Bei einem Erstgespräch vor Beginn einer Gesprächstherapie lernen wir uns dann persönlich kennen und sprechen über Dein Anliegen sowie einer adäquaten Vorgehensweise.

Damit ich Dich bestmöglich unterstützen kann, sollte es zwischen uns menschlich passen. Wenn Du das Gefühl haben solltest, dass die Chemie zwischen uns nicht stimmt, ist das völlig in Ordnung. Es steht Dir zu, jederzeit zu entscheiden, die Zusammenarbeit zu lösen, wenn Du Dich nicht wohl mit mir fühlen solltest.

Mir liegt eine freie Arbeitsbeziehung ohne Zwang sehr am Herzen.

Habe für diesen Fall bitte Verständnis, dass ich für jede angebrochene Sitzung das volle Honorar einer Sitzung in Rechnung stellen muss.

Weiterer Verlauf

Je nach Anliegen, sind zu Beginn zumindest 10-15 Gespärchstherapiestunden empfehlenswert. 

Du kannst aber selbstverständlich auch nur einzelne Stunden in Anspruch nehmen.

Eine Gesprächstherapiestunde umfasst 50 Minuten. Optimaler Weise sollten die Termine im wöchentlichen Turnus stattfinden, hängt aber stark davon ab, um welche Thematik es sich handelt und wie akut es ist. Ansonsten sind auch zweiwöchentliche Termine oder 1 * monatlich denkbar.